Klinik St. Anna

Neubau Trakt G und Z Klinik St. Anna, Luzern

Erweiterung der Infrastruktur um einen neuen Trakt und ein Provisorium

Im März 2021 startete das Bauprojekt ANNAplus auf dem Areal der Klinik St.Anna der Hirslandengruppe mit den Arbeiten für den Erweiterungsbau Trakt G im Innenhof der Klinik. Der neue Trakt schliesst an den Bestand an und besteht aus insgesamt 6 Stockwerken (4 Stockwerke oberirdisch, 2 Stockwerke unterirdisch). Die zweite Etappe startete dann im Spätsommer 2023 und umfasste dann ein Operationsprovisorium (Trakt Z).

Im Behandlungstrakt sind die Personalgarderoben, die Radiologie mit der Computer- und Positions-Emissions-Tomographie, der Magnetresonanztomographie, die Nuklearmedizin mit der Angio- und Mammographie sowie die Intensivstation mit der IPS / IMC untergebracht. Im Provisorium sind vier Operationssäle mit den dazugehörigen Räumen gebaut worden. Die Trakte sind an die bestehenden Gebäude angebaut worden und sichern die interne Erschliessung für die Patienten und die Mitarbeiter.

Sanitärtechnisch wurde der neue Trakt ab der internen Gebäudezuleitung erschlossen und mit einer eigenen Versorgung für Kalt- und Warmwasser ausgestattet. Ab dieser Versorgung erfolgt eine Verbindung in das Provisorium. Abwassertechnisch werden die Apparate mittels mehreren Fallleitungen in eine neue Kanalisation und in die städtische Hauptkanalisation abgeleitet. Im Bereich der Medizinalgastechnik wurden die bestehenden Zentralen auf den neusten Stand der Technik gebracht die Erschliessung der neuen Gebäudeteile vorgenommen. Im Aussenbereich wurde zudem ein neues Sauerstofflager aufgebaut. Als Zusatzauftrag konnten wir die Sanitär- und Medizinalgasstandards für die Klinik erarbeiten.

Auftraggeber

Hirslandenklinik St. Anna Luzern

Gebäudetyp

  • Gesundheitswesen

Highlights

  • Erstellen Sanitär- und Medizinalgasstandards
  • Anbindungen an die bestehende Infrastruktur
  • Umbau und Erweiterung medizinische Druckluftzentrale

Baujahr

2021—2025

Leistungen

  • Sanitärtechnik
  • Spitalmedien

Bausummen

1.1 Mio. Sanitär / 0.7 Mio. Medizinalgas