Holzkraftwerk für Zuckerfabrik Aarberg

ei­cher+­pau­li er­setzt (für die Schwei­zer Zu­cker AG) fos­si­le Brenn­stof­fe durch Alt­holz

Ein nicht ganz all­täg­li­ches Pro­jekt neigt sich er­folg­reich dem Ende zu. Bald nutzt die Schwei­zer Zu­cker AG in Aa­r­berg ein Holz­kraft­werk zur Ener­gie­er­zeu­gung.

In Aarberg wird ein neues Holzkraftwerk (HKW) erbaut. Das Kraftwerk kann mit rund 70’000 t Altholz sinnvoll lokale Energie erzeugen – ganz zum Wohle der Umwelt. So kann die Schweizer Zucker AG in Aarberg ihren Energiebedarf zukünftig zu einem grossen Teil aus erneuerbaren Quellen decken. Der Verbrauch an fossilen Brennstoffen wird damit um rund 60 % gesenkt, der CO2-Ausstoss stark reduziert.

Wie aus Ab­wär­me nutz­ba­re Ener­gie ent­steht

Durch die Verbrennung von Altholz entsteht Abwärme. Diese sollte mittels effizienter Anlagen abgeführt werden. Durch Luftverteilung und Umschichtung der Innenraumluft wird die Raumluft reguliert. So wird im Prozessgebäude auch ein Frostschutz von +5°C gewährleistet. Ist es in den Räumen zu warm, wird die Luft mit Aussenluft und über ein Kühlgerät mit Aarewasser gekühlt.

Gute Pla­nung und star­ke Part­ner

Um dieses nicht ganz alltägliche Projekt erfolgreich vorwärts zu bringen, brauchte es eine gute Planung, verlässliche Partner und viel Experten Know-how. eicher+pauli und das ing.-büro riesen durften die Planung und Projektführung der Fachgewerke Heizung, Lüftung, Klima/Kälte, Sanitär und Löschanlage übernehmen – von der Projektierung bis zur Umsetzung. Nebst den Teilgewerken sind eicher+pauli und das ing.-büro riesen auch für die Fachkoordination innerhalb der Gewerken HLKSE (ohne Prozesstechnik und Spezialanlagen) zuständig.

Das Holzkraftwerk für die Zuckerfabrik brachte einige Herausforderungen mit sich. So beispielsweise die Planung und Realisation einer effizienten und platzsparenden Installation. Denn die Gebäudedimensionen des Kraftwerks waren gegeben und es mussten Schnittstellen zur Prozesstechnik entwickelt werden. Zudem gelten strikte Regeln und Ausführungsvorschriften für Kraftwerke: Es sind bestimmte Raumtemperaturen und Druckverhältnisse in den verschiedenen Räumen einzuhalten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorgaben und Forderungen seitens Auftraggeber und Projektleitung hoch, aber immer präzise und fair waren.

Gute Pla­nung und star­ke Part­ner

Das Ziel, die Abführung der Abwärmen aus den Gebäuden, wurde seit Projektbeginn konsequent verfolgt. Mit dem Holzkraftwerk Aarberg kann nun mit rund 70 000 t Altholz sinnvoll Energie in der Schweiz erzeugt werden. Dadurch kann der CO2-Ausstoss jährlich um rund 14’000 Tonnen reduziert werden. Ein vorbildlicher Beitrag zum Erreichen der Klimaziele der Schweiz und der Energiestrategie 2050 des Bundes. eicher+pauli und das ing.-büro riesen haben es zusammen mit starken Partnern geschafft, dass das Projekt kurz vor dem Abschluss steht. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2021 geplant.

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Die Schweizer Zucker AG in Aarberg mit eigenem Holzkraftwerk

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